Dienstag, 7. September 2010

Jeah... pean!

Campai! Ab heute wird wieder mit japanischem Bier angestossen und Fisch serviert... (hier auf Chi's Wilkommensparty)
Sommerfeuerwerk
Wilkommen in Nara: nur Kyoto hat mehr Tempel...Eine riesige Halle...
fuer einen riesiegen Buddah Wunschtafeln vor dem Tempel (Danke Heidi und Co.)
Schoene alte LaternenIn Nara laufen tausende zahme Rehe rum, nur Kinder mit Rehfutter werden hier gejagt...
noch mehr alte Laternen
Udon: Nach einer Wanderung bei 35 Grad gibts nicht besseres als diese kalte Nudelsuppe. Die Nudeln werden auf Eis seviert und dann in eine kuehle Soja-Fisch Sose getaucht. Hoert sich komisch an, schmeckt aber koestlich!
Kyoto: Und noch ein Tempel
neben einem Schoenen japanischen Garten
Eins fuers Familienalbum
Gemuetliches kleines Restaurant
das Gemuese fuer das fabelhafte Essen baut der Koch selbst an
Neuster Trend in Japan: T-Shirts mit deutschem Text. Hoffentlich kommen die nicht noch auf die Idee sich diesen Quatsch zu taetooieren. (Hab hier schon jemanden gesehen, der mit nem schicken REWE Jutebeutel rumlief - hihi)
Biwako: was fuer ein herlicher See
Die Kinder von Chi`s Freundin planschen hier tag ein, tag aus
Und diese Typen posen hier Tag ein, Tag aus auf Ihren Jetskies...Kyotos Altstadt Gion: Vor 200 jahren wohnten hier noch die Samurais
Eine Maiko (Gaisha Lehrling) auf ihrem Weg zur Arbeit.
Yesterday, all my troubles seemed so far away... Heatte nie gedacht, dass man in so ner kleinen Karaoke Box so viel Spass haben kann


Ein kurzer Bericht von einer schoenen Zeit:


In Japan angekommen gabs erst mal ne nette Willkommensparty mit vielen alten Freunden von Chi und jede Menge leckerem Essen. Die ersten anderthalb Wochen verbrachten wir damit Freunde und Verwandte von Chi zu besuchen und machten einige nette Ausfluege: Am zweiten Tag ging es zu einem Feuerwerk (ist hier im Japan so ein sommerlicher Brauch) und am dritten Tag (oder so) nach Nara: Die erste japanische Hauptstadt, ganz in der Naehe, mit 8 Weltkulturerben – die meisten davon sind Tempel - , einem unglaublich riesigen Budda und endlos vielen Rehen, die in der Ganzen Stadt herumlaufen und kleine Kinder rammen die Rehfutter in der Hand halten, die laufen dann kreischen weg und lassen die Plaetzchen Fallen (ein recht interessantes Specktakel…). Ausserdem ging es haeufig in gemuetliche Cafes um Leute zu treffen, ein Mbira Konzert zu geniessen, Sushi zu essen oder in eine Karaokebox um gemeinsam alte Pop-songs zu trellern. Ansonsten haben wir noch eine Freundin von Chi besucht die an Japans groessten Binnensee, den Biwako, gezogen, ist haben hier den ganzen Tag im stillen, super klaren Wasser mit den Kindern von Chi s Freundin geplanscht, (hier nervten nur die endlos vielen Kerle auf ihren Motorbooten und Jetskies die den ganzen Tag mit lauter Hip Hop Mukke Maedels von ihren Pinken gummireifen aufsammelten, um sie auf Ihrer angehaengten Bannane reiten zu lassen – ganz witziges flirt ritual aber auf dauer nerven die ganzen Boote…). Wir zogen uns hier nen ueblen Sonnenbrand zu und fuhren sehr zufrieden wieder Heim. In Kyoto haben wir die Tempeltour fortgesetzt, die wir im letzten Urlaub angefangen haben (fuer den naechsten Besuch bleiben sicher auch noch ein paar Tempel uebrig, so viele wie hier rumstehen) und waren nochmal in der beruemten Altstadt auf Gaisha – Jagt. Unterm Strich: Eine tolle Zeit. Wat nicht so toll ist: Der ueble Yen-Kurs – go on Europe! Und die krasse Hitze: 27 Grad… Tiefstteparatur in der Nacht (Tags dann so um die 34-38 Grad , Schwitz). Die Gute Nachricht: Morgen gehts nach Okinawa und dort ist es nur 32 warm – schon fast wieder angenehm. Insel hopping im tropischen Sueden Japans: Mangrowenwaelder, Traumstraende und ein paar Tauchgaenge zwischen bunten Korallen warten auf uns J

Keine Kommentare: