eine Nachmittag in Marrakesch - Jardin Majorelle
Big Business!
Die malerische Hafenstadt Essaouira

Der Rummel am Hafen
Frischer gehts nicht! Vom Kutter auf den Markt und direkt auf den Grill - Fisch in Essaouira
Weihrauch schwenkender Mann in traditionelle marroko Kluft in der Medina
Und wunderbare Aussichten auf das Meer
Toll waren die Einblicke in das Handwerk. Hier wird echt noch viel per Hand gemacht: Teppiche, Leder, Schuhe und das Oel presst der fleissige Esel (gesehen im Tal der Ameln). Hier, in der groessten unmotorisierten Innenstadt der Welt nervt zwar kein Auto dafuer aber die ganzen Leute, die eine die ganze Zeit anquatschen und einem sogar ins Hotel hinterherspringen. Hier behaupten sie dann kuehn, sie haetten uns dorthin gefuehrt und wollen fuer jede Nacht kommission kassieren. Zum Glueck konnten wir uns aber von allen Kletten wieder befreien und mussten nichts extra zahlen... Ansonsten ist die Stadt aber echt sehenswert. Weiter ging es nach Chefchauen: 3 Tage Regen in einer sehr relaxten Stadt, wir nutzten die Zeit um zu shoppen, dass war hier sehr entspannt im vgl. zu Fez, und den einzigen Vormittag ohne Regen um ein bischen in schoene Rifgebirge zu laufen: Kurz vor dem umdrehen nach 3 Stunden fing es mal wieder an zu Regnen. Unser letztes Hemd war nass im wahrsten Sinne des Wortes und wir fuhren nicht mehr wie geplant nach Meknes, wo fuer die naechsten 3 Tage Regen angesagt war, sondern direkt Richtung Sueden nach Essaouira. Ein Resturlaub mit tollem Wetter wartete auf uns :-)
Und ein kurzer Bericht:
Ueber Nacht gings von Marrakesch nach Fez: beruehmt fuer das traditionelle Handwerk, das groesste altertuemliche Zentrum Nordafrikas und seine hinterlistigen Verkaefer und Fremdenfuhrer.
Ueber Nacht gings von Marrakesch nach Fez: beruehmt fuer das traditionelle Handwerk, das groesste altertuemliche Zentrum Nordafrikas und seine hinterlistigen Verkaefer und Fremdenfuhrer.
Das Internetcafe macht nun zu und draussen scheint endlich mal die Sonne! Zwei gute Gruende um spaeter weiterzuscheiben...
Bis dahin
Fortsetzung:
Toll waren die Einblicke in das Handwerk. Hier wird echt noch viel per Hand gemacht: Teppiche, Leder, Schuhe und das Oel presst der fleissige Esel (gesehen im Tal der Ameln). Hier, in der groessten unmotorisierten Innenstadt der Welt nervt zwar kein Auto dafuer aber die ganzen Leute, die eine die ganze Zeit anquatschen und einem sogar ins Hotel hinterherspringen. Hier behaupten sie dann kuehn, sie haetten uns dorthin gefuehrt und wollen fuer jede Nacht kommission kassieren. Zum Glueck konnten wir uns aber von allen Kletten wieder befreien und mussten nichts extra zahlen... Ansonsten ist die Stadt aber echt sehenswert. Weiter ging es nach Chefchauen: 3 Tage Regen in einer sehr relaxten Stadt, wir nutzten die Zeit um zu shoppen, dass war hier sehr entspannt im vgl. zu Fez, und den einzigen Vormittag ohne Regen um ein bischen in schoene Rifgebirge zu laufen: Kurz vor dem umdrehen nach 3 Stunden fing es mal wieder an zu Regnen. Unser letztes Hemd war nass im wahrsten Sinne des Wortes und wir fuhren nicht mehr wie geplant nach Meknes, wo fuer die naechsten 3 Tage Regen angesagt war, sondern direkt Richtung Sueden nach Essaouira. Ein Resturlaub mit tollem Wetter wartete auf uns :-)
1 Kommentar:
Hallo, Chi & Mo,
die Fotos sind ja wieder der Hammer.Ich hoffe, Ihr genießt trotz des schlechten Wetters Eure Zeit in Maroc und erholt Euch auch ein bisschen beim Faulenzen.
Liebe Grüße und noch eine schöne Zeit, Hella
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